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Dyr Heskiheel 35:5-12 De Bibl auf Bairisch (BAI)

5. Zwögns deiner Örbfeindschaft mit de Isryheeler halffst non recht zue aau, wie s mit Krieg überzogn und für ienerne Sünddn gstraafft wurdnd.

6. Drum laaß i di gscheid blüettn, so waar s mi geit, sait dyr Herr, mein Got. Dein Morddn sollt di einholn und auf di zruggfalln; du haast dyr daa +aau nie aynn Zwang antaan.

7. D Seierberg mach i zuer Oed und Wüestn und vernicht allss, was daadl kreucht und fleugt.

8. I mach seine gantzn Berg voller Dyrschlagne. Überall auf deine Hugln, in deine Täler und Schluftn gaand d Leut in n Krieg zgrundgeen.

9. Auf bständig mach i di zo ayner Oed, und kain Mensch wont meer in deine Stötn. Dann gaast gneussn, däß i dyr Herr bin.

10. Du gsagst non aau: He he, ietz ghoernd myr all +zwai Völker und Lönder; dös Land schnapp i myr!; dyrbei wont aber dyr Trechtein dortn.

11. Drum pack i di ietz mit dönn gleichn Zorn und Eifer, so waar i löb, sait dyr Herr, mein Got, wiest ys du mit deinn Hass angfalln haast. I zaig dyr schoon, wer i bin, wenn i di mein Straaff gspürn laaß.

12. Dann gaast ys nömlich gspannen, däß i dyr Trechtein bin, und däß i ghoert haan, wie oft däßst du d Isryheeler Berg gschmaeht haast: Gee, daa obn ist decht kain alte Sau meer; daa künn myr gscheid abraeumen.

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