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Dyr Laux 1:3-14 De Bibl auf Bairisch (BAI)

3. Drum haan mi aau i entschlossn, däß i allss von Grund auf untersuech, dyrmit i s dir, hoohvereerter Gottlieb, yn dyr Reih naach aufschreib.

4. Yso kanst di dyrvon überzeugn, däß dös, wiest unterwisn wordn bist, aau wirklich Hand und Fueß haat.

5. Zuer Zeit von n Judauer Künig Heret glöbt ayn Priester, wo Zächeries hieß, und der gaghoert zo dyr Äbiesnorddnum. Aau sein Weib gstammt von n Ärenn ab, und haissn taat s Elsbett.

6. All Zwai glöbnd frumm vor n Herrgot und hieltnd si streng an n Trechtein seine Geboter und Satzungen.

7. Sö hietnd kaine Kinder, denn d Elsbett war unfruchtbar; und hübsch alt warnd s +non dyrzue schoon.

8. Iewet, wie er mit seiner Orddnum wider bei n Gotsdienst dran war,

9. wurd yr naach dyr Priestersatzung ausgloosst, in n Trechtein seinn Templ s Rauckopfer darzbringen.

10. Wie yr also drinn dargrauckt, stuendd s Volk herausst und gabett.

11. Daa erschin yn n Zächeriesn zesmer n Altter ayn Trechteinengl.

12. Wie n dyr Zächeries saah, dyrkaam yr gscheid und schih si närrisch.

13. Dyr Engl aber grödt iem guet zue: "Fircht di nit, Zächeries! Dein Gebet ist erhoert wordn. Dein Weib Elsbett gaat dyr aynn Sun schenken; yn dönn gibst aft dönn Nam Johanns.

14. Mein, der werd ayn Freud für di, und aa vil Anderne freund si über sein Geburt mit!

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