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Dyr Johanns 6:34-42 De Bibl auf Bairisch (BAI)

34. Daa gabittnd s n: "Herr, gib üns diend allweil dös Broot!"

35. Dyr Iesen gantwortt ien: "*I* bin s Broot von n Löbn! Wer gan mir kimmt, der gaat nie meer hungern, und wer an mi glaaubt, der gaat nie meer Durst leidn.

36. Aber wie i enk gsait haan: Ös habtß mi gseghn, und dennert glaaubtß an mi nit.

37. Allsand, wo mir dyr Vater gibt, gaand gan mir kemmen, und aynn Sölchern stiess i aau nie aushin.

38. Denn i bin von n Himml kemmen, nit däß i tue, was +i will, sundern was dyr Willn von dönn ist, wo mi gschickt haat.

39. Und dönn sein Willn ist, däß i kainn, wo er mir göbn haat, zgrundgeen laaß, sundern däß i s dyrwöck eyn n Jüngstn Tag.

40. Denn mein Vater will, däß ieds, wo önn Sun seght und dran glaaubt, dös eebig Löbn haat, und däß i s eyn n Jüngstn Tag dyrwöck."

41. Daa grinend d Judn drüber, däß yr gsait hiet: "I bin dös Broot, dös wo von n Himml abherkemmen ist."

42. Nömlich gapässt ien nit: "Dös ist diend dyr Iesen Joseffsun, older? Seinn Vatern und sein Mueter kenn myr decht! Wie kan yr n ietz sagn, er wär von n Himml abherkemmen?"

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