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De Zwölfbotngetaat 16:29-37 De Bibl auf Bairisch (BAI)

29. Daa iesh dyr Sultzer um ayn Liecht, gsturtzt einher und fiel yn n Paulsn und Silsn ganz dyrtatert z Füessn.

30. Er gweist s aushin und gfraagt s: "Liebe Leut, was mueß i n tuen, um saelig z werdn?"

31. Sö gantwortnd: "Glaaub an n Iesenn, önn Herrn, und du werst saelig zamt deinn gantzn Haus!"

32. Und sö gverkünddnd iem und allsand von seinn Haus s Wort Gottes.

33. In seler Nacht naam yr s eyn sein Haus auf, wuesh ien d Striemen aus und ließ si mit alle seine Leut non taauffen.

34. Aft gweist yr s eyn sein Gmach aufhin, ließ ien aufwartn und gafreut si närrisch mit seinn gantzn Haus, weil yr zo n Glaaubn an n Herrgot kemmen war.

35. Wie s Tag wurd, gschickt d Stat aine Schörgn und ließ ausrichtn: "Laaß die Mannen frei!"

36. Dyr Sultzer gsait s yn n Paulsn weiter: "D Stat haat d Ötsch gschickt; i soll enk freilaassn. Also geetß, und pfüett enk Got!"

37. Dyr Pauls aber gaab z bedenken: "Sö habnd üns aane Urtl offenscheinig gschlagn und eingspörrt, und dös, wo myr roemische Bürger seind! Und ietz schicketnd s üns klammhaimlich furt. Yso nit! Die sollnd non selber kemmen und üns aushingelaittn!"

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