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Dyr Sämyheel A 9:7-13 De Bibl auf Bairisch (BAI)

7. Dyr Saul gantwortt yn n Knecht: "Was solln myr n yn dönn Man mitbringen, wenn myr hingeend? Dös Broot in dyr Taschn habn myr aufbraucht. Mir habnd nix, was myr yn dönn Gotsman non schenken känntnd. Older doch?"

8. Drauf gantwortt iem dyr Knecht: "Ja, schaug, i haan daa non aynn Viertlsilberling dyrbei. Dönn gib i yn dönn Gotsman, dyrmit yr üns dönn rechtn Wög sait."

9. Wenn myn früehers z Isryheel eyn Ort hingieng, um önn Herrgot z befraagn, gsait myn: "Geen myr zo n Seher!" Denn was myn heut Weissag nennt, hieß früehers Seher.

10. Dyr Saul gsait zo seinn Knecht: "Ja, dös wär ayn Gschicht! Also, geen myr!" Sö giengend also eyn dö Stat einhin, daa wo dyr Gotsman gwont.

11. Wie s eyn d Stat aufhingstapfend, traaffend s ayn Öttlych Mentscher, die wo zo n Wasserschöpfen dyrherauskaamend. Sö gfraagnd s: "Ist dyr Seher daa?"

12. Sö gantwortnd ien: "Ja, der ist daa; daa vorn glei. Aber schicktß enk; er ist nömlich grad eyn d Stat einherkemmen, weil de Gmain heint eyn n Nimetn obn ayn Opferföst feiert.

13. Wenntß eyn d Stat einhinkemmtß, künntß n grad non dyrwischn, ee däß yr eyn n Nimetn aufhinsteigt, daa wo yr bei n Maal mittuet. Denn s Volk fangt nit s Össn an, ee wenn yr kimmt, weil yr s Opfer sögnen mueß. Eerst dann fangend de Eingladnen an. Geetß non aufhin, weilß n ietz grad schoen dyrwischtß!"

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