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Lukas 18:26-39 Albrecht NT und Psalmen (GANTP)

26. Darauf sagten die Zuhörer: "Ja, wer kann dann überhaupt gerettet werden?"

27. Er erwiderte: "Was für Menschen unmöglich ist, das ist möglich bei Gott."

28. Da sprach Petrus: "Siehe, wir haben unser Heim aufgegeben und sind dir nachgefolgt."

29. Er antwortete ihnen: "Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Haus, Weib, Brüder, Eltern oder Kinder aus Liebe zu dem Königreich Gottes fahren läßt,

30. der soll dafür schon jetzt in diesem Leben vielfach Ersatz bekommen und in der zukünftigen Welt das ewige Leben empfangen."

31. Dann nahm er die Zwölf als seine besonderen Begleiter zu sich und sprach zu ihnen: "Jetzt gehen wir nach Jerusalem, und da erfüllt sich alles, was die Propheten von dem Menschensohn geschrieben haben.

32. Denn er wird den Heiden überliefert und verspottet, mißhandelt und angespien werden;

33. ja man wird ihn geißeln und töten; doch am dritten Tag wird er auferstehen."

34. Sie aber verstanden nichts davon, sondern diese Worte waren ihnen dunkel, und sie begriffen nicht, was er damit meinte.

35. Als er in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder am Weg und bettelte.

36. Als der viele Leute vorbeigehen hörte, fragte er, was das bedeute.

37. Man sagte ihm, Jesus von Nazaret ziehe vorüber.

38. Da rief er: "Jesus, Sohn Davids, erbarme dich mein!"

39. Die aber vorn im Zug gingen, fuhren ihn mit harten Worten an, er solle schweigen. Doch er rief nur noch lauter: "Sohn Davids, erbarme dich mein!"

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